Gruppenfoto der Öcher Trommler am Tivoli

16. Februar 2009

sdc10174

Wichtige News

31. Dezember 2008

 

oecher-trommler-logo-schwarz1

Bei Auswärtsspielen fahren wir mit der IG, Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

10.02.2012 Mitgliederversammlung in der Gaststätte Debetz, Adalbertsteinweg 258.  Beginn 17:30 Uhr.

Wir können dort das Auswärtsspiel gegen Cottbus schauen.

19.02.2012 Heimspiel gegen Rostock. Sonntagsspiel, Anpfiff 13:30 Uhr

27.02.2012 Auswärtsspiel gegen Düsseldorf. Montagsspiel, Anpfiff 20:15 Uhr. Wir fahren mit dem Bus, Treffpunkt alter Tivoli 16:00 Uhr, Abfahrt 16:30 Uhr.

03.03.2012 Heimspiel gegen Paderborn. Samstagsspiel, Anpfiff 13:00 Uhr

09.03.2012 Auswärtsspiel gegen Fürth. Freitagsspiel, Anpfiff 18:00 Uhr

16.03.2012  Heimspiel gegen Union Berlin. Freitagsspiel, Anpfiff 18:00 Uhr

23.03.2012 Auswärtsspiel gegen FSV Frankfurt. Freitagsspiel, Anpfiff 18:00 Uhr

Saison 11/12 Alemannia Aachen vs. St. Pauli

05. Februar 2012

Mit drei Punkten ins neue Jahr

Alemannia überzeugt im ersten Pflichtspiel 2012 und schlägt den FC St. Pauli verdient mit 2:1

 

Aachen schlägt St. Pauli zum Rückrundenauftakt. Die frühe Führung erzielte Kapitän Benjamin Auer per Foulelfmeter, nachdem Neuzugang Albert Streit gefoult worden war. Nur zwei Minuten später war es Aimen Demai, der das zweite Tor erzielte. Nach der 2:0 Führung zog sich Aachen zurück und verlegte sich aufs Kontern. Dadurch kamen die Norddeutschen besser ins Spiel und erzielten durch Timo Boll den Anschlusstreffer. In der zweiten Hälfte war es ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch konnten die Schwarz-Gelben die Führung über die Zeit retten und verdient als Sieger vom Platz gehen.

 

 

 

Aufruf gegen Gewalt, Extremismus und Rassismus

02. Februar 2012

Gemeinsame Erklärung von Verein und Fanklubs

Folgender Aufruf wurde von Vertretern von Verein und Fanszene gemeinsam erarbeitet. Alle Unterzeichner dieser Erklärung müssen sich bewusst sein, dass eine bloße symbolische Positionierung gegen Gewalt und Extremismus ohne ein zukünftiges verstärktes Engagement der Lage nicht gerecht wird. Vielmehr ist diese Erklärung als eine gemeinsame Verpflichtung anzusehen, den Dialog darüber zu führen, wie ein Klima in der Fankurve geschaffen werden kann, in der Gewalt, Extremismus und Rassismus keinen Platz haben. Seitens der Alemannia steht neben dem intensiven Dialog mit allen Fangruppen die Sicherheit aller Besucher im Vordergrund.

 

Bei den letzten Spielen im Dezember kam es in den Alemannia-Fanblöcken zu Szenen, die keiner von uns beim Fußball sehen will. Beim Heimspiel gegen Erzgebirge Aue wurden die Aachen Ultras in ihrem Block von anderen Alemannia-Fans angegriffen. Beim Auswärtsspiel in Braunschweig trennte die Polizei die Aachener Fangruppen räumlich voneinander, um vergleichbaren Szenen vorzubeugen. Selbst beim Hallencup in der Neuköllner Straße kam es zu Übergriffen auf andere Alemannia-Fans.
Diese Zustände sind für den Verein Alemannia Aachen und für unsere Fanszene traurig, peinlich und untragbar. Sie können von keinem echten Alemannen hingenommen werden – zu keinem Zeitpunkt und ganz besonders nicht in der jetzigen Lage des Vereins. Im Kampf um den Klassenerhalt und das finanzielle Überleben braucht der Verein die Unterstützung aller. Nur wenn Verein, Mannschaft, Stadt, Sponsoren und Fans zusammenstehen, können wir es schaffen. Es kann nicht geduldet werden, dass unsere gemeinsamen Ziele und unser aller Ruf durch eine Spirale der Gewalt zerstört werden.
Wir fordern alle Fangruppen auf, sich in aller Deutlichkeit von Gewalt, Extremismus und Rassismus zu distanzieren und Gewalttätern und politischen Agitatoren keinen Platz in ihren Reihen zu bieten. Zum Wohle der Alemannia müssen sich alle Fangruppen zusammenreißen und den gemeinsamen Zielen unterordnen. Jedem Alemannia-Fan steht zur Unterstützung der Mannschaft sein Platz im Fanblock zu. Wenn ein kooperatives Miteinander zwischen einigen Fangruppen nicht möglich ist, so ist zumindest ein friedliches Nebeneinander das Mindeste, das von allen eingefordert wird!
Diese Grundsätze sollten für alle Alemannia-Fans selbstverständlich sein und müssen von allen Fangruppen mitgetragen werden.
Im Anschluss an das Heimspiel gegen Aue wurden bisher bundesweite Stadionverbote und örtliche Hausverbote gegen elf Personen ausgesprochen. Auch bei allen weiteren vereinsschädigenden Vorfällen muss und wird die Alemannia konsequent durchgreifen – ggf. auch ganze Gruppen oder deren Fanutensilien betreffend. Jede weitere Sanktion, die in Zukunft ausgesprochen werden muss, verstehen wir als Niederlage auf unserem Weg, die Aachener Fangemeinschaft wieder auf eine gemeinsame Basis zu stellen. Diese Basis kann nur lauten: bedingungslose Unterstützung für die Alemannia.

 
Geschäftsführer Frithjof Kraemer

Erik Meijer

für die Mannschaft Kapitän Benjamin Auer

Fanbeauftragte

Fanprojekt Aachen

IG der Alemanniafans und Fanclubs

Stolberger TivoliJonge

Öcher Trommler

Schwarz-Gelb 81

Rollende Aachener Kartoffelkäfer 2010

Sportfreunde Kaiserstadt

Kölsche Alemannen

Tivoli-Flames

Grenzland Power 96

Tivoli Tigers

und im Namen vieler weiterer Fanklubs und einzelner Fans der Alemannia

Testspiel gegen den 1. FC Köln

14. Januar 2012

Alemannia nutzt die Chancen nicht

Unnötige 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Köln – Auer trifft nach Streit-Flanke

Für die Alemannia war es nach der erfolgreichen kurzen Hallensaison der erste Härtetest vor dem Abflug ins Trainingslager. Für den Bundesligisten aus Köln sollte das Derby auf dem Aachener Tivoli hingegen das letzte Kräftemessen vor dem Ligastart sein. Da verwunderte es schon sehr, dass die Geißböcke mit einer B-Elf in die Kaiserstadt angereist kamen, was bei den meisten Zuschauern im Stadion für Kopfschütteln sorgte.

Am Ende war die Chancenverwertung das große Manko der Alemannia beim letzten Test vor dem Trainingslager. Gegen eine mit Profis verstärkte Nachwuchself aus Köln ergaben sich für die Schwarz-Gelben vor 13.153 Zuschauern massenhaft Großchancen, die allesamt ungenutzt blieben. Benny Auer glich im ersten Durchgang nach Flanke von Albert Streit die Führung von Freis aus. Nach dem Wechsel verstand es eine stark veränderte Elf der Alemannia nicht, zahlreiche gute Gelegenheiten zur Führung zu nutzen. Die Gäste hingegen erzielten neun Minuten vor dem Ende sehr überraschend durch Uth den 1:2-Endstand.

Die Öcher Trommler konnten mit weiterer Verstärkung zur Rückrunde aufwarten. Wir begrüßen in unseren Reihen:

Magdalena Dyballa – Christian Hecker – Christopher Banke – Werner Woszielo