Hallo Sportsfreunde,
konnte die Alemannia an den Leistungen von vergangenen Sonntag anknüpfen, naja fast. Jedenfalls wollten etwa 500 Aachener es genau wissen und machten sich auf den Weg zur Frankfurter Eintracht. Nach einer angenehmen Busfahrt kamen wir rechtzeitig in der Commerzbank Arena an, um ein spannendes und kampfbetontes Pokalspiel zu sehen.
Und wie aufregend es war. Kaum war das Spiel angepfiffen, knallte es schon im Alemanniagebälk durch Cajo in der 1. min. Zwei Minuten später fast der Ausgleich durch Florian Müller, der an der starken Reaktion vom Frankfurter Torwart Nikolov scheiterte. In der 5 min kam Liberopoulos durch schlechtes Abwehrverhalten der Aachener völlig frei im 5 Meterraum zum Schuss, 2:0 für Frankfurt. Dieser Doppelschlag lähmte die Schwarz-Gelben nur kurz und es kam zum offenen Schlagabtausch. Die Aachener wirkten in dieser Phase stärker und wurden in der 23. min belohnt, durch den Treffer von Gueye. Nun folgten in den nächsten Minuten auf beiden Seiten eine Torchance nach der anderen, bis Szukula in der 45. min einen langen Ball auf Chris unhaltbar an Torwart Stuckmann vorbei ins Netz schob. Der Schock war groß Eigentor zum 3:1 für Frankfurt zur Pause.
Die zweite Hälfte begann ähnlich wie die Erste. Die Frankfurter bauten in der 50. und 53. min ihren Vorsprung auf 5:1 aus und dachten dies wäre es schon gewesen. Aber falsch gedacht, die Alemannen drehten jetzt erst richtig auf. Benny Auer per Doppelschlag und dann noch Gueye zum 5:4. Die Eintracht bekam das große Zittern un die Alemanniafans stellten sich auf die mögliche Verlängerung ein. Aber es sollte nicht sein, Stuckmann holte Schwegler von den Beinen, Strafstoß. Selim Teber verwandelte diesen zum 6:4, Endstand dieser Begegnung.